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Shopware Migration

Shopify zu Shopware Migration

Wechsel von Shopify oder Shopify Plus zu Shopware 6, wenn Checkout-Individualisierung, B2B-Preise oder Katalogkomplexität an eine Wand stoßen, die Shopifys App-basiertes Modell nicht sauber löst.

Boutique storefront packed into flight cases and wheeled into a larger blue-lit commerce warehouse
Older shop counter dissolving into a modern storefront display, with product boxes migrating through blue light

Wo Shopifys App-Modell an eine Wand stößt

Shopify ist wirklich gut in dem, wofür es gebaut ist, weshalb die meisten Händler, die wechseln, keinem Trend folgen — sie sind an eine konkrete Grenze gestoßen. Meist B2B: Staffelpreise, verhandelte Kundenpreise oder Angebotsworkflows, die Shopifys Checkout auch mit aufgesetzten Apps nicht abbilden kann.

Die andere häufige Wand ist Katalogkomplexität — tiefe Variantenstrukturen, Bundles oder Produktbeziehungen, die ab einer bestimmten Katalog-Größe gegen Shopifys Datenmodell arbeiten. Ab diesem Punkt fangen Apps, die die Lücke früher geflickt haben, an, Kosten und Fragilität hinzuzufügen, statt das Problem zu lösen.

Heavy legacy server blocks being lifted onto a clean glass platform in a dark warehouse

App-Funktionalität als native Features nachbauen

Jede Shopify-App, von der Ihr Shop abhängt, wird während der Discovery bewertet, nicht einfach als „übernimmt sich von selbst” angenommen. Einfache Funktionalität wie Bewertungen oder Basis-Abos hat meist ein direktes Shopware-Store-Äquivalent. Individuellere App-Logik — die Art, die aus zwei oder drei miteinander kommunizierenden Apps zusammengesetzt ist — wird als ein natives Shopware-Plugin neu gebaut.

Diese Konsolidierung ist oft der eigentliche Vorteil: ein natives Plugin, das leistet, was früher drei Apps taten, ist eine Sache zu pflegen, nicht drei Anbieterabhängigkeiten, die jede für sich brechen oder die Preise ändern können.

Das ist enthalten

Vollständiger Produkt-, Varianten-, Kunden- und Bestellexport über Shopifys Admin API
Nachbau von Shopify-App-Funktionalität (Abos, Bewertungen, Loyalty) als native Shopware-Plugins, wo sinnvoll
B2B-Preise, Angebotsworkflows und kundenspezifische Kataloge, die Shopifys App-Ökosystem nur annähern kann
Checkout-Logik neu gebaut ohne Shopifys plattformseitige Einschränkungen
URL- und Metadaten-Mapping zum Schutz von SEO während des Wechsels
Erhalt historischer Bestelldaten für Buchhaltung und Kundenservice-Kontinuität
How we work

So läuft ein Shopify zu Shopware-Projekt ab

01

Wand identifizieren

Genau erfassen, was Shopify für Sie nicht leisten kann — Preisregeln, Checkout-Logik, Katalogstruktur — damit der Neubau das echte Problem löst, kein vages Upgrade.

02

Export & Mapping

Produkte, Kunden und Bestellungen über Shopifys API ziehen und auf Shopware 6s Katalog- und Kundenmodell mappen.

03

Aufbau

Storefront, Checkout und B2B-Logik nativ in Shopware gebaut statt aus App-Äquivalenten zusammengesetzt.

04

Migrieren & starten

Paralleles Testen, kurzes Freeze-Fenster für den finalen Abgleich, DNS-Umzug mit aktiven Redirects.

Why us

Warum mit uns an Shopify zu Shopware arbeiten

Older shop counter dissolving into a modern storefront display, with product boxes migrating through blue light

Wir scopen die echte Wand, kein vages Upgrade

Die Discovery identifiziert genau, was Shopify für Sie nicht kann — Preise, Checkout oder Katalogstruktur —, damit der Shopware-Build dieses konkrete Problem löst.

Shopify-Apps als native Plugins neu gebaut

Individuelle App-Logik wird ein natives Shopware-Plugin statt mehrerer aufgesetzter App-Abhängigkeiten, die Sie separat pflegen müssen.

Bestellhistorie über Shopifys Admin API gezogen

Vollständige Bestell- und Kundenhistorie wird exportiert und migriert, nicht zurückgelassen — mit dem alten Shopify-Shop als lesbarem Backup nach dem Launch.

Ehrlich über den operativen Trade-off

Wir sagen Ihnen vorab, dass Shopware mehr Entwicklerbeteiligung voraussetzt als Shopifys verwaltete Plattform, statt erst nach dem Launch.

FAQ

Fragen zu Shopify zu Shopware

Meist B2B — Staffelpreise, verhandelte Kundenpreise oder Bestellworkflows, die Shopifys Checkout auch mit aufgesetzten Apps nicht sauber abbilden kann. Ebenfalls häufig: Katalogkomplexität (tiefe Variantenstrukturen, Bundles), die bei Skalierung gegen Shopifys Datenmodell arbeitet.

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