
Warum diese Seite so aufgebaut ist
Eine Shopware-Praxis, kein Shopware-Nebenprojekt
Viele Agenturen listen neben Shopware auch Magento, Shopify und ein halbes Dutzend weiterer Plattformen — meist bedeutet das einen Entwickler, der Shopware letztes Quartal zum ersten Mal geöffnet hat. Wir arbeiten anders: Shopware 6 ist die Arbeit, die wir jede Woche machen — Plugins, Migrationen, Storefronts und die Retainer, die sie am Laufen halten.
Deshalb ist diese Seite in vier Shopware-Bereiche gegliedert statt in eine generische „Ecommerce”-Seite: Entwicklung deckt neue Builds, individuelle Plugins, Themes und Headless-Frontends ab. Migration ist ein eigener Bereich, weil der Umzug von Katalog, Kunden und Bestellhistorie von Magento, Shopify, WooCommerce oder Shopware 5 der Punkt ist, an dem Projekte tatsächlich scheitern. Support ist die Arbeit nach dem Launch: Wartung, Upgrades, Performance, Sicherheit und Beratung — auch für Shops, die wir nicht selbst gebaut haben. Lösungen setzt beim Geschäftsmodell an — B2B, B2C, Enterprise, Multi-Store, international.
Wir bauen weiterhin Websites, Apps und private lokale KI-Assistenten — das sind die Arbeiten rund um den Handelskern, nicht der Kern selbst.


